

ADRIAN BANGERTER
verwurzelt
engagiert
für Wallisellen
Herzlichen Dank für das Vertrauen als Stadtpräsident von Wallisellen
Mit grosser Freude und Dankbarkeit wurde ich am Sonntag, 10. Mai 2026, im zweiten Wahlgang, offiziell zum Stadtpräsidenten von Wallisellen gewählt.
Dieses Vertrauen der Bevölkerung bedeutet mir sehr viel. Gleichzeitig erfüllt mich die Aufgabe mit grossem Respekt und Demut gegenüber der Verantwortung, die dieses Amt mit sich bringt.
Ich freue mich darauf, mich mit voller Energie und Motivation für unsere Stadt, unsere Gemeinschaft und die Zukunft von Wallisellen einzusetzen – ganz im Sinne meines Wahlkampf-Mottos: „Weniger schnurre – meh mache!“
Mein Ziel ist es, gemeinsam mit der Bevölkerung, dem Stadtrat und allen engagierten Kräften unsere schöne Stadt aktiv weiterzuentwickeln.
Von Herzen danke ich allen Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen. Ein ganz besonderer Dank gilt meiner Familie, die mich während des gesamten Weges unterstützt und mir stets den Rücken freigehalten hat.
Ebenso danke ich Peter Spörri herzlich für seinen langjährigen und engagierten Einsatz zugunsten der Stadt Wallisellen. Es ist mir eine grosse Ehre, diese verantwortungsvolle Aufgabe von ihm übernehmen zu dürfen.
Ich freue mich auf die kommenden Herausforderungen und darauf, gemeinsam mit Ihnen die Zukunft von Wallisellen zu gestalten.

Adrian Bangerter (Neu) und Peter Spörri (Bisher) am Sonntag, 10.05.2026, nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse
"Weniger schnurre - meh mache"
Für ein bürgernahes, starkes und handlungsfähiges Wallisellen

Wallisellen ist meine Heimat. Hier sollen Familien, Seniorinnen und Senioren, Vereine und das Gewerbe auch künftig gut leben, arbeiten und sich entfalten können.
Ich verbinde Unternehmertum, Politik, Militär und gesellschaftliches Engagement – immer mit starkem Bezug zu Wallisellen und der Region. Diese Erfahrung in Führung, Finanzen und Menschenführung möchte ich als Stadtpräsident einbringen: pragmatisch, lösungsorientiert und bürgernah.
Ich stehe für Verantwortung, Realitätssinn und Nähe zu den Menschen – statt für Ideologie oder Verwaltungsroutine. Wallisellen braucht eine Führung, die gestaltet statt verwaltet.
Mein Anspruch ist klar: entscheiden statt verschieben, zuhören statt belehren, vorwärtskommen statt administrieren.
Meine Schwerpunkte für Wallisellen
Führen mit unternehmerischem Denken - statt verwalten und verschieben
Ich führe mit Unternehmergeist, Pragmatismus und Verantwortung.
Wallisellen braucht Führung, die entscheidet, Verantwortung trägt und Resultate erzielt – wie in der Privatwirtschaft. Ich will, dass die Stadt wieder gestaltet, nicht bloss verwaltet.
Meine Ziele:
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Eine effiziente, serviceorientierte Verwaltung, die der Bevölkerung und dem Gewerbe dient
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Klare, digitale Prozesse, nachvollziehbare Entscheide und weniger Bürokratie
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Eine verantwortungsvolle Finanzpolitik, die Prioritäten setzt statt Geld verteilt
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Kostenbewusste Investitionen nach dem Prinzip: Nutzen vor Prestige
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Transparenz und Planungssicherheit für alle


Starkes Gewerbe, starke Stadt -Rahmenbedingungen statt Hürden
Ich will ein Wallisellen, das wirtschaftet, statt verwaltet
Ein gesundes Gewerbe und eine starke Industrie sind das Rückgrat von Wallisellen - sie schaffen Lehrstellen, Arbeitsplätze und Innovation. Ich will, dass die Stadt als Partner der Wirtschaft auftritt – nicht als Stolperstein.
Meine Ziele:
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Faire, stabile Rahmenbedingungen für Unternehmen, Start-ups und Selbständige
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Schnelle, transparente Verfahren – insbesondere bei Bewilligungen
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Moderne, unkomplizierte BZO für Eigentum, Wohnraum und Investitionen
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Regelmässiger Wirtschaftsdialog zwischen Stadt, Gewerbe und Grossunternehmen
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Lokale Firmen bei Vergaben berücksichtigen – im gesetzlichen Rahmen
Freiheit und Eigenverantwortung - Vertrauen in die Menschen
Freiheit braucht Vertrauen – und Vertrauen entsteht durch Verantwortung
Ich bin überzeugt: Gute Politik basiert auf Vertrauen – nicht auf Vorschriften. Wallisellen soll eine Stadt bleiben, in der die Menschen Verantwortung übernehmen und gestalten dürfen.
Meine Ziele:
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Freiheit für Familien, Vereine und Unternehmen, ihre Aufgaben selbst zu gestalten
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Pragmatismus statt endloser Konzepte, Pilotprojekte oder Ideologie
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Lebensqualität für alle Generationen: sichere Quartiere, gute Schulen, starke Vereine
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Unterstützung dort, wo nötig – Vertrauen dort, wo möglich
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Integration über Sprache, Teilhabe und klare Regeln


Nähe und Dialog - zuhören, vermitteln, verbinden
Ich will ein Wallisellen, das mit Herz, Verstand und einem Augenzwinkern führt
Ein Stadtpräsident ist kein Chef, sondern ein Diener der Gemeinschaft. Ich will eine Stadt, in der man miteinander redet – offen, direkt, auch mal mit Humor.
Meine Ziele:
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Zuhören, hinschauen und ernst nehmen, was die Menschen bewegt
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Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen Bevölkerung, Verwaltung und Politik
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Direkte Kommunikation: verständlich, transparent und ehrlich
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Präsenz im Dorfleben – bei Vereinen, Anlässen und in den Quartieren
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Bodenständig bleiben: ohne Allüren, ohne Ideologie, ohne Abgehobenheit

Gemeinsam gestalten,
anstatt nur verwalten
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